Krypto-Steuern in Deutschland
Kurz gesagt
Tauschst, verkaufst oder bezahlst du mit einem Token innerhalb eines Jahres nach der Anschaffung, ist der Gewinn steuerpflichtig, es sei denn, alle solchen Gewinne des Jahres bleiben zusammen unter 1.000 €. Nach einem Jahr ist er steuerfrei.
Belohnungen aus Staking und Lending sind Einkünfte, steuerfrei, solange sie im Jahr unter 256 € bleiben. Wie die Finanzämter das anwenden, steht im BMF-Schreiben vom 6. März 2025.
Nach Blockchain
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Solana
Welche Protokolle TaxMaxi liest und wie ihre Transaktionen versteuert werden.
Zu Solana
Die Grundsätze
Nach diesen Grundsätzen rechnet TaxMaxi, jeder mit den Randnummern des BMF-Schreibens, auf denen er beruht. Ein Klick auf eine Nummer öffnet das Schreiben an der Stelle.
Tauschen, verkaufen, bezahlen
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Ein Tausch ist eine Veräußerung
Ein Swap veräußert den Token, den du abgibst, und schafft den an, den du erhältst. Ein Gewinn ist steuerpflichtig, wenn zwischen Anschaffung und Tausch nicht mehr als ein Jahr liegt.
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Ein Jahr Haltedauer
Das Jahr läuft vom Tag der Anschaffung bis zum Tausch, und mit jedem Tausch beginnt es für den erhaltenen Token neu. Eine Verlängerung auf zehn Jahre gibt es nicht.
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Zuerst gekauft, zuerst getauscht
Hast du denselben Token zu verschiedenen Zeiten gekauft, gilt der zuerst gekaufte als zuerst getauscht, je Wallet gerechnet.
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Der Erlös
Der Erlös ist der Marktwert in Euro dessen, was du erhalten hast, zum Zeitpunkt des Tauschs.
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Die Anschaffungskosten
Was du erhältst, kostet dich den Marktwert dessen, was du dafür gegeben hast. Das sind die Anschaffungskosten, wenn du den neuen Token später tauschst.
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Gebühren
Die Netzwerkgebühr eines Swaps zählt als Werbungskosten und mindert den Gewinn, aber nur bei einem steuerpflichtigen Tausch.
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Die Freigrenze
Liegt die Summe aller Gewinne aus privaten Veräußerungen im Jahr unter 1.000 € (bis 2023: 600 €), ist sie steuerfrei. Darüber ist sie ganz steuerpflichtig, nicht nur der Teil über der Grenze.
Randnummer 53
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Bezahlen mit Token
Bezahlst du mit einem Token, veräußerst du ihn. Der Erlös ist der vereinbarte Preis in Euro oder, wenn es keinen gibt, der Marktwert des Tokens.
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In einer eigenen Transaktion bezahlt
Bezahlst du einen Token mit einem anderen, der in einer eigenen Transaktion dein Wallet verlässt, etwa bei einem Presale, ist das ein Kauf und kein Einkommen. Was du schickst, ist zu seinem Wert beim Versand veräußert, und dieser Wert sind die Anschaffungskosten des Erhaltenen.
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Kredite aufnehmen
Geliehene Token gehören dir zur Nutzung: Du kannst sie ausgeben oder tauschen. Bei der Aufnahme werden sie zu ihrem Marktwert angeschafft, mit eigenem Anschaffungsdatum. Einkünfte sind sie nicht.
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Kredite zurückzahlen
Zahlst du einen Kredit zurück, veräußerst du die zurückgezahlten Token zu ihrem Marktwert. Bei einem Stablecoin-Kredit ergibt das kaum einen Gewinn oder Verlust, bei einem schwankenden Token kann es einen geben. Was du über den geliehenen Betrag hinaus zurückzahlst, sind die Zinsen: Sie werden genauso veräußert und sind private Kosten, die nirgends abgezogen werden.
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Liquidation
Nimmt ein Liquidator deine Sicherheit, weil dein Kredit zu groß geworden ist, veräußerst du sie. Der Erlös ist der Wert der Schuld, die der Liquidator damit getilgt hat; sein Aufschlag ist dein Verlust. Liegt die Anschaffung weniger als ein Jahr zurück, zählt der Gewinn oder Verlust.
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Liquidität in einem Pool
Gibst du Token in einen Liquiditätspool, tauschst du sie gegen deine Position: Sie gelten zu ihrem Marktwert als veräußert, und dieser Wert sind die Anschaffungskosten der Position. Ziehst du Liquidität ab, tauschst du die Position zurück: Ihr Anteil, der zuerst eingezahlte zuerst, gilt zum Marktwert der Token als veräußert, die zurückkommen, und diese Token schaffst du neu an, mit einer neuen Haltedauer. Dort zeigt sich auch der Impermanent Loss. Ob die Haltedauer wirklich neu beginnt, ist umstritten; wir nehmen die vorsichtige Lesart.
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Andere Prognosemärkte
Ein Outcome-Token eines Marktes auf Sport, Politik oder Unterhaltung ist ein Token wie jeder andere. Kaufen, Verkaufen und Einlösen sind Tauschgeschäfte nach § 23 EStG, steuerpflichtig innerhalb eines Jahres. Verfällt er nur wertlos, hast du ihn nie veräußert, deshalb zählt dieser Verlust nicht.
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Bei Ankunft getauscht
Tauscht die Route einer Bridge deinen Token bei Ankunft in einen anderen, wie es Routen von Mayan und Wormhole Connect können, ist das ein Tausch an der Bridge. Weil TaxMaxi die andere Chain nicht sieht, ist der Erlös der Marktwert dessen, was du abgegeben hast.
Einkünfte
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Einkünfte
Staking-Belohnungen, Zinsen aus Lending und Airdrops, für die du etwas tun musstest, sind Einkünfte zum Marktwert beim Erhalt. Dieser Wert sind zugleich die Anschaffungskosten des Tokens.
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Die Freigrenze für Einkünfte
Einkünfte aus sonstigen Leistungen nach § 22 Nr. 3 EStG sind steuerfrei, wenn sie im Jahr unter 256 € bleiben.
Randnummer 45
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Staking-Belohnungen
Belohnungen aus passivem Staking sind Einkünfte zu ihrem Marktwert, wenn sie gutgeschrieben werden. Beim nativen Staking auf Solana geschieht das in jeder Epoche, etwa alle zwei Tage, und jede Belohnung zählt an ihrem Tag in dem Jahr, in dem sie gutgeschrieben wurde, nicht erst beim Abheben.
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Zinsen aus Lending
Zinsen aus Lending sind Einkünfte nach § 22 Nr. 3 EStG zu ihrem Marktwert beim Zufluss, und jeder Zins-Token beginnt ein eigenes Anschaffungsdatum. Wachsen die Zinsen nur im Kurs deines Beleg-Tokens, zählen sie spätestens am Ende jedes Jahres, zum Kurs des 31. Dezember, und der Rest, wenn du die Token abhebst.
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Farm-Belohnungen
Belohnungen, die eine Farm für deine gestakten Token zahlt, sind Einkünfte nach § 22 Nr. 3 EStG, wenn du sie abholst, zu ihrem Marktwert an diesem Tag, und jede beginnt ein eigenes Anschaffungsdatum. Was die Farm dir zum Jahresende noch schuldete, lässt sich für vergangene Jahre nicht nachlesen; es zählt deshalb beim Abholen.
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Gebühren aus einem Pool
Gebühren und Belohnungen, die dir eine Position in einem Liquiditätspool auszahlt, sind Einkünfte nach § 22 Nr. 3 EStG, wenn du sie abholst, zu ihrem Marktwert an diesem Tag, und jede beginnt ein eigenes Anschaffungsdatum. Was die Position zum Jahresende verdient, aber noch nicht ausgezahlt hatte, lässt sich für vergangene Jahre nicht nachlesen; es zählt deshalb beim Abholen.
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Belohnungen fürs Abstimmen
Belohnungen, die eine DAO dafür zahlt, dass deine Token zum Abstimmen gesperrt bleiben, etwa die Active Staking Rewards von Jupiter, sind Einkünfte nach § 22 Nr. 3 EStG an dem Tag, an dem du sie abholst, zu ihrem Marktwert an diesem Tag, und sie beginnen ein eigenes Anschaffungsdatum, auch wenn das Abholen sie gleich wieder sperrt. Belohnungen, die zum Jahresende veröffentlicht, aber noch nicht abgeholt waren, stehen in der eigenen Liste der DAO, die deine Wallet nicht zeigt; sie zählen deshalb beim Abholen.
Was keine Steuer auslöst
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Zwischen eigenen Wallets
Schickst du einen Token zwischen deinen eigenen Wallets oder Konten hin und her, ist das keine Veräußerung. Er behält sein Anschaffungsdatum und seine Kosten; die Bewegung wird dokumentiert.
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Über eine Bridge zur eigenen Wallet
Schickst du einen Token über eine Bridge an deine eigene Wallet auf einer anderen Chain und kommt er dort als derselbe Token an, 1:1 hinterlegt, ist das keine Veräußerung: Er behält Anschaffungsdatum und Kosten, nur in einer Wallet, die TaxMaxi nicht sieht, und der Bericht sagt das. Ob eine Bridge stattdessen ein Tausch ist, ist umstritten: CoinTracking sieht in jeder Bridge einen Tausch, der den Gewinn seit dem Kauf realisiert und die Haltefrist neu beginnen lässt. Das BMF-Schreiben sagt zu Bridges nichts.
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Verschenken
Verschenkst du einen Token, ist das keine Veräußerung, weil du nichts dafür erhältst. Ob Schenkungsteuer anfällt, ist eine eigene Frage.
Randnummer 54
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Geschenkt bekommen
Ein geschenkter Token behält das Anschaffungsdatum und die Anschaffungskosten der Person, die ihn verschenkt hat.
Randnummer 75
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Airdrops
Ein Airdrop, für den du nichts tun musstest, ist eine Schenkung und kein Einkommen. Hat der Token beim Erhalt keinen Marktpreis, wird er mit 0 € angesetzt.
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Gestakte SOL
SOL, die du aus deinem Wallet stakst, werden gebunden, nicht übertragen. Es wird nichts veräußert, und wenn der Stake zurückkommt, ist das keine Anschaffung.
Randnummer 13
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Farm-Stakes
Token, die du in eine Farm stakst, bleiben dein eigener Stake: Sie liegen gesperrt im Konto der Farm für dich und werden nicht übertragen. Es wird nichts veräußert, sie behalten Anschaffungsdatum und Kosten, und wenn sie zurückkommen, ist das keine Anschaffung. Ein Lending-Beleg in einer Farm bleibt dein Anspruch auf die verliehenen Token.
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Zum Abstimmen gesperrt
Token, die du sperrst, um in einer DAO abzustimmen, etwa JUP bei Jupiter, bleiben deine: Sie liegen gesperrt in einem Konto, das für dich geführt wird, und werden nicht übertragen. Sperren, nachlegen und entsperren, auch die Wartezeit, bis die Token zurückkommen, sind keine Veräußerung: Die Token behalten Anschaffungsdatum und Kosten, und wenn sie zurückkommen, ist das keine Anschaffung. Eine Abstimmung bewegt nichts und ist kein Vorgang für die Steuer.
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Verliehene Token
Verleihst du Token an ein Lending-Protokoll, überlässt du sie zur Nutzung und veräußerst sie nicht. Sie behalten ihr Anschaffungsdatum und ihre Kosten. Der Beleg-Token, den du dafür erhältst, ist nur dein Anspruch auf dieselben Token, kein zweiter Token, und was von den verliehenen Token zurückkommt, ist keine neue Anschaffung.
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Limit-Orders und DCA
Token, die du in eine Limit-Order oder einen DCA legst, bleiben deine, solange sie warten, denn du kannst jederzeit abbrechen: Das Einstellen ist keine Veräußerung, sie behalten Anschaffungsdatum und Kosten. Jede Ausführung und jede Runde eines DCA ist ein Tausch des ausgeführten Teils in diesem Moment, bewertet mit dem, was hereinkam. Ein Abbruch oder das Ende eines DCA gibt den Rest zurück, ohne neue Anschaffung.
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Rent für Token-Konten
Erhältst du einen Token zum ersten Mal, legt der Swap dafür ein Konto an und hinterlegt eine kleine Menge SOL als Rent. Das ist kein Tausch: Die SOL bleiben deine und kommen zurück, wenn das Konto geschlossen wird.
Randnummer 54
Hebelpositionen und Termingeschäfte
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Hebelpositionen
Ein Perp oder eine andere Position mit Hebel ist ein Termingeschäft. Ihr Ergebnis gehört zu den Kapitaleinkünften nach § 20 EStG: was zurückkam, weniger was du eingezahlt hast, in Euro am Tag des Schließens, und es zählt in dem Jahr, in dem du schließt. Eine Haltefrist und die Freigrenze von 1.000 € gibt es hier nicht.
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Gebühren im Ergebnis
Gebühren für Eröffnen und Schließen, die Borrow Fee und Funding gehören zum Ergebnis der Position. Sie werden von deiner Sicherheit abgezogen, deshalb kommt weniger zurück, und sie zählen nicht noch einmal extra.
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Verluste aus Positionen
Ein Verlust aus Hebelpositionen wird nur mit anderen Kapitaleinkünften verrechnet, etwa Zinsen oder Dividenden, und sonst ins nächste Jahr vorgetragen. Mit Gewinnen aus privaten Veräußerungen nach § 23 EStG wird er nicht verrechnet. Eine Obergrenze für solche Verluste gibt es seit 2024 nicht mehr.
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Sicherheiten
Token, die du als Sicherheit in eine Position einzahlst, bleiben deine. Das ist keine Veräußerung, sie behalten Anschaffungsdatum und Kosten. Kommen mehr Token zurück, sind die zusätzlichen zu ihrem Wert an diesem Tag angeschafft. Kommen weniger zurück, haben die fehlenden den Verlust bezahlt und sind zu ihrem Wert an diesem Tag veräußert.
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Liquidierte Position
Wird deine Position liquidiert, ist der Rest deiner Sicherheit verloren. Das ist ein Verlust nach § 20 EStG an diesem Tag, auch wenn alles weg ist, und die Sicherheit gilt zu ihrem Wert an diesem Tag als veräußert.
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Prognosemärkte auf einen Kurs
Ein Outcome-Token eines Marktes auf einen Kurs, einen Zins, einen Index, einen Rohstoff oder das Wetter ist ein Termingeschäft. Löst du ihn ein oder verkaufst du ihn, ist das ein Kapitalertrag nach § 20 EStG: was zurückkam, weniger was du für ihn bezahlt hast, in Euro an diesem Tag. Verfällt er wertlos, ist alles, was du bezahlt hast, ein Verlust. Was du für ihn hingibst, SOL oder ein Stablecoin, tauschst du nach § 23 EStG wie sonst auch.
Wenn Daten fehlen
Das BMF-Schreiben
Das Bundesministerium der Finanzen hat am 6. März 2025 festgelegt, wie die Finanzämter Kryptowerte besteuern. Von seinen 110 Randnummern wendet TaxMaxi 31 an. Die übrigen erklären Begriffe oder betreffen, was TaxMaxi noch nicht liest, etwa Mining oder Lending.
Das Schreiben lesenDiese Seite erklärt, wie TaxMaxi rechnet. Sie ist keine Steuerberatung und ersetzt keine Steuerberaterin und keinen Steuerberater.